Queen Victoria

Mitte Juni war ich für ein Shooting im sonnigen Warnemünde. Leider kann ich von dem Shooting selber keine Bilder zeigen, da ich dafür keine Freigabe von meinem Pärchen bekam. Trotzdem hatte es unheimlich viel Spaß gemacht. Den Vorteil, den ich hatte, war das ich aber von den Nebenschauplätzen berichten kann. So war ich dabei, als die Queen Victoria aus Warnemünde auslief. Wir hatten uns auf einem der Begleitschiffe ein Plätzchen beschafft. Als das Schwesterschiff Queen Elisabeth Travemünde besuchte, war dies ja wie ein Volksfest und die Kaimauern morgens um 7 Uhr schon voll um die Queen zu sehen. Beim Auslaufen waren auch viele Begleitschiffe und viele Menschen säumten die Ufer. Dagegen war es in Warnemünde eher beschaulich, aber auch hier war es wie ein kleines Volksfest. Selbst Getränkestände und Würstchenbuden wurden aufgebaut um die Leute zu beköstigen.

„Die Queen Victoria verfügt über 995 Kabinen für 1990 Passagiere. 86 % der Kabinen sind Außenkabinen, 71 % der Kabinen verfügen über einen eigenen Balkon. Die Kabinengröße bewegen sich von 14 bis 198 m², in der höchsten Kategorie sind die vier „Grand Suiten“ anzusiedeln, zwischen 178 und 198 m² groß – mit umlaufendem Balkon, privaten Essbereich, Open-Air-Bar. Weiterhin gibt es zwei beheizte Swimmingpools, eine zweistöckige Bibliothek mit 6.000 Büchern, Internet-Cafés, sieben Restaurants und zehn Bars, Driving Range/Putting Green, Shuffleboard, Tischtennis, Laufpfad, Spa- und Fitnesscenter sowie ein Spielkasino. Im sogenannten „Royal Court Theatre“ mit 830 Sitzplätzen und privaten Logen hinter Glas werden Musicals, Theater und Shows gezeigt, im „Viktorianischen Ballsaal“ finden tagsüber beispielsweise die klassische Teatime sowie Fechtkurse statt.“ (Quelle Wikipedia)

Es ist schon beeindruckend wie einfach solch ein großes Schiff, immerhin 294 Meter lang und 32 Meter breit ablegt, ganz ohne Schlepper. Bugstrahlruder und ein Haufen Technik ermöglichen dies. Somit legte sie mit Leichtigkeit ab, um dann unter dem Jubel der Menschen aus zu laufen, mit dem Ziel Stockholm. So leicht, wie das Schiff seine Aufgabe meisterte, hatte der kleine Mensch mit der Riesenhand mehr zu tun. Während des ganzen Ablegemanövers war er dabei diese Riesenhand zu schwenken.

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