Hochzeitsaison noch nicht vorbei

Obwohl es jetzt draußen nicht mehr so schön ist, die Hochzeitsaison ist noch nicht vorbei. Ich habe mir erst kürzlich von einem Standesbeamten sagen lassen, geheiratet wird das ganze Jahr, auch wenn die warmen Monate bevorzugt sind, so bis September. Den Ausdruck der Hochzeitssaison mag ich eh nicht so gerne, das klingt so wie Badesaison ist beendet jetzt ist Schluss damit, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder. Sicher kann man im Sommerhalbjahr schöne Außenaufnahmen machen, schon weil es halt angenehm warm ist. Aber auch die kalte Jahreszeit hat so für das eine oder andere seine Reize, wie mit der Winterhochzeit im März vom letzten Jahr (Die war so nicht geplant gewesen :) ). Wer sich also auch in der Zeit traut, habe ich noch Termine im Oktober bis März offen, bevor ich für das kommende Jahr die „Sommersaison der Hochzeiten“ plane. Jedenfalls haben wir immer viel Spaß bei der Hochzeitsfotografie, frei nach such den Fotografen.

 

Workshop Termine bis Dezember

Endlich habe ich für meine Fotokurse die Workshop Termine bis Dezember einplanen können. Der erste Termin ist noch im Oktober und somit recht kurzfristig. Auch werde ich wieder ein Nachtshooting zum Advent, mit anschließendem Glühwein, anbieten. Den genauen Termin gebe ich aber noch bekannt. Alle anderen Termine findet ihr hier. Ich freue mich wieder auf neue Freunde der Fotografie, aber auch auf den einen oder anderen Bekannten.

 

Paddys Photo Booth

Gestern, war bei Calumet in Hamburg, Oktoberfest und Paddy stellte dort seinen Photo Booth live vor. Da ich eh kurz in Hamburg war, also schnell mal einen kleinen Besuch abstatten und manche Sachen von der Photokina live in der Hand halten. Doch was ich auch mal Live sehen wollte, war halt Paddys Stresskiste, sein Photo Booth. Nun stand ich vor seiner Holzboxkonstruktion vollgestopft mit einem Haufen von Technik. Das er bei dem Bau um 10 Jahre gealtert sei, wie Paddy in seinem Blog geschrieben hat, sieht man ihm jedoch kaum an. :) Voller Stolz präsentiert er nun sein tolles Werk. Nebenbei verkauft er auch sein Wissen über den Bau des Photo Booth in einem neuen E-Book. Also wer nicht unbedingt bei Adam und Eva anfangen will, ist mit der Hilfe von Paddy um Meilen voraus. Warum das Rad neu erfinden, wenn es schon jemand professionell gemacht hat. :)

 

Vergangenheit Teil2

Im Juli berichtete ich ein wenig über meine Vergangenheit. Heute führte mich mein Weg erneut in den Nagelsweg. Übrig ist noch ein Berg von Beton und Stahl. Jetzt erfolgt noch der Abriss der Tiefgarage und der Kellerräume und das Gebäude ist endgültig Geschichte. Toll fand ich die Resonanz, die ich von meinen ehemaligen Kollegen bekam, die bis zur Schließung der Betriebsstätte dort tätig waren.

 

 

 

Drachenfest

In Travemünde regieren beim Drachenfest mal wieder die Himmelsstürmer bei endlich schönem Wetter und Wind. Da ich heute ein kleines Familiencoaching in Sachen Fotografie hatte, konnten diese nach dem theoretischen Teil das erlernte gleich umsetzten. Da ich selber seit knapp 20 Jahren mit Lenkdrachen fliege, betrachte ich dies mit einem lachenden und weinenden Auge. Die Disziplin lässt hier doch einiges zu wünschen übrig im freien Bereich. So mancher muss ein solches Fluggerät erst an den Kopf bekommen, um festzustellen, dass dieses schmerzhaft sein kann, bevor man schaut, wie diese Sportgeräte fliegen. Es sind halt nicht nur Standdrachen (Einleiner) hier. Mir fehlt da einfach das Verständnis, vor allen Dingen wird dann der Bediener des Lenkdrachen angegangen. Das ist auch einer der Gründe, warum ich lieber an der Nordseeküste meine Drachen fliegen lasse. Mehr und breiter Strand in St. Peter Ording oder auch auf Römö. Toll finde ich das auch die kleinen Kinder mit ihren Eltern versuchen ihre Drachen steigen zu lassen. 

 

 

Workshop Termine bis Weihnachten

Für alle Anfragen zu Workshop Termine bis Weihnachten möchte ich noch ein paar Tage um Geduld bitten. Wir arbeiten mit Hochdruck an der Baustelle. Ich hoffe, bis zum 10 Oktober die genauen Termine nennen zu können.

 

Das Leben eines Fotografen

Das Leben eines Fotografen nach dem Urlaub. Da gibt es einiges zu bearbeiten, was schon vor dem Urlaub liegen geblieben ist, die eigene Homepage für Hochzeiten. Da wartet mein Web-Admin auf die Fotos. Mehr darüber, sobald die Seite fertig ist und ans Netz geht. Auch müssen jetzt die Urlaubsbilder und Videos von der Action-Cam bearbeitet werden. Die Workshops müssen auch koordiniert werden, damit ich meine Wunschtermine mit meinem Seminarhaus absprechen kann. Erst dann kann ich auch diese hier bekannt machen und all das in den nächsten 10 Tagen. Die meisten Leute glauben oft das ein Fotograf nur Spaß hat, ein wenig fotografiert und einen Haufen Geld verdient. Auf der Photokina gab es gerade über das Thema von Calvin Hollywood einen kleinen Vortrag mit folgender Grafik darüber. Sicherlich ist das nicht auf jeden Fotografen 100% zu übertragen aber es kommt meinem Arbeitsalltag sehr Nahe.

 

 

 

CalvinHollywood

                                                                                            Grafik: Calvin Hollywood

 

 

Photokina2014

Was hatte ich von der Photokina 2014 erwartet? Bestimmt keine revolutionäre Veränderungen in der Fotografie. Natürlich ist es auch mal spannend die neue Canon 7D Mark II oder die Nikon D750, D810 in der Hand zu halten, das eine oder andere Objektiv mal kurz zu testen. Aber all das kann man sicherlich genauso gut beim örtlichen Fotoladen seines Vertrauens machen. Wo das Problem in meiner kleinen Provinz ja schon beginnt. Ich muss nach Hamburg, um mal etwas in die Hand nehmen zu können. Übrigens richtig testen kann man die Neuerungen hier sowieso nicht, aber man hat mal alles auf einen Haufen zusammen. Aber diese Messeatmosphäre hat schon etwas, den einen oder anderen Vortrag hören, Ideen sammeln. Mal Calvin Hollywood live erleben, wie er sein Publikum begeistert und einnimmt. Was mir aber auch wichtig war, ist sich mal mit Menschen zu treffen, die man nur aus dem Netz kennt. Auch trifft man unverhofft jemanden für einen kurzen Plausch, danke Sarah :) . Doch was mich wirklich überraschte, mit was für einer Ausrüstung die Besucher hier rum rennen. Volle Fotoausrüstung im Rucksack und kaum zeigt sich mal ein Modell an einem Stand in Bademode oder gar mit freiem Busen, sind die Teleobjektive mit den Blitzgeräten gezückt und das Blitzgewitter beginnt. Der Fotograf mit seinem Vortrag und dem, was er eigentlich präsentieren wollte, wird dabei zweitrangig. Auch bei so manchem Standpersonal, wichtig war, da wohl nur das die Konfektionsgrößen 36 /38 nicht überschritten wurde, fehlte mir einfach Produktwissen. Der Satz freundlich grinsend: „ Das können sie am besten im Internet nachlesen“ hilft da auch nicht wirklich weiter. Ich selber hatte nur meine Nikon D610 und das leichte 50ziger 1,8 mit. Somit hatte ich einen Chip um mal andere Kameras zu testen und konnte mir mal das eine oder andere Objektiv aufsetzen, wobei mir da die neuen von Tamron recht gut gefielen. Das eine oder andere werde ich da mal beim Händler meines Vertrauens leihen wollen, um es dann zu testen.

Ravenna

Wenn man schon mal da ist, lohnt sich auch ein kleiner Ausflug nach Ravenna mit seiner Kulturaltstadt und den einzigartigen Mosaiken. Einen ausführlichen Bericht werde ich nach meiner Rückreise im Reiseblog veröffentlichen. Es gibt einzigartige Mosaike zu bestaunen, sowie das leere? Grab vom Gotenkönig Theoderich, die Piazza del Popolo und vor allen Dingen Dantes Grab, was die Florentiner seit Jahrhunderten begehren. Ein Engländer stellte das Buch von Dan Brown Inferno auf den Sims und fotografierte es. Vielleicht ein Wettbewerb?  Aber auch davon später mehr. Letztendlich sind wir in einem kleinen Vorort von Ravenna gelandet in Classe, Basilika di Sankt Apollinare, wo wir die wunderbaren Mosaike in aller Ruhe bestaunen konnten. Die Basilika im Jahre 549 dem gleichnamigen Bischof geweiht.

San Leon

Nach einem endlich sonnigen Tag war nicht nur Strand angesagt, sondern auch ein wenig Kultur. Es sollte zum Inselstaat San Marino gehen, speziell zur Burganlage auf der Spitze des Berges Monte Titano. Schon in einem Reisebericht war zu lesen die Seilbahn zu benutzen, da die Parkplätze in der Höhe teuer und besetzt sind. Aber nachdem wir einer Schlange von Bussen folgten und auch auf dem Parkplatz von der Seilbahn fast alle Parkplätze belegt waren haben wir wegen der Menge Mensch auf diesem kleinen Berg umdisponiert. Diesen Massentourismus brauchen wir nicht wirklich. Also folgen wir einem Tipp aus unserem Reiseführer ins obere Marecchia-Tal, genauer nach San Leo. Es ist ein Ort mit Aussicht auf den grünen Montefeltro. Aber auch hier ist der Tourismus, jedoch in überschaubarer Zahl, angekommen.  Das Castello wacht über das kleine Tal auf dem Berg. Aber eine herrliche Aussicht bis zum Meer und dem benachbartem Monte Titano, also ein bisschen San Marino in klein.